01.05.

Mittwoch, 01.05.

nach dem anstrengenden Baggern (total viele Hebel gleichzeitig) wollte ich den nächsten Tag mit einem gemütlichen Lauf beginnen. Der Blick aus dem Fenster um 6:00 Uhr (da läutet der Wecker) hat mich allerdings doch umgestimmt. Also nach dem Frühstück ganz gemütlich Schutt weggefahren, etwas homeoffice gemacht und dann nach dem Essen noch ein größerer „Aluboot“ auf den Trailer gepackt. War schon seltsam als der schwere Jeep plötzlich die Hinterräder in der Luft hatte. Dabei heißt es doch Alu sei so leicht. 🙂

Später konnte ich mich sogar motivieren eine etwas größere Runde zu laufen. Allerdings habe ich mich spätestens beim Anblick des ersten Halteseils als Steighilfe von einer neuen Bestzeit verabschiedet. Leider ging auf der anderen Seite kein Weg mehr weiter und den gleichen Weg zurück wollte ich auch nicht. Also bin ich nach Trappermanier einer Elchspur gefolgt. Auf Mossgeflechten mit schmatzenden Geräuschen und ab und zu auch Kontakt zum darunterliegenden Schlamm. Aber das hatte ich ja kürzlich schon mal und war deshalb ganz relaxt. Die Füße können nicht mehr als nass werden. 🙂
Viel problematischer war eigentlich das diese „Bodendecker“ auch von Fels zu Fels gewachsen waren und ich keine Lust hatte mir den Knöchel zu verstauchen oder schlimmeres. Zu guter Letzt bin ich, als ich wieder auf der Straße war, dann auch noch in die falsche Richtung gelaufen. Zum Glück war nach ca. 1 km die Strasse zu Ende und ich konnte bei dem dort lebenden „Einsiedler“ nach dem Weg fragen. War mir aber schon fast klar das der einzige Weg zurück führt. Wenigstes konnte ich oben vom „Berg“ eine schöne Aussicht über Vikna geniesen.

Zum Lauf auf Endomondo

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